Phasenübergang, der:

Eine Phase bezeichnet hier den Aggregatzustand eines Stoffes. Wasser beispielsweise kann in den Zuständen Eis, Wasser oder Wasserdampf vorkommen. Ein Phasenübergang ist in diesem Zusammenhang das Schmelzen von Eis (von fest zu flüssig), das Kondensieren von Dampf (von gasförmig zu flüssig) o. ä. Diese Phasenübergänge gehen meist mit einer Temperaturänderung über einen bestimmten Schwellenwert (Schmelzpunkt bzw. Siedepunkt) einher.

Von einem abstrakteren Standpunkt aus können aber auch bestimmte Materialzustände im allgemeinen als Phase bezeichnet werden, beispielsweise die Magnetisierungszustände im Eisen. Hier kann man dann ebenfalls von Phasenübergängen sprechen, wenn der Ferromagnet unterhalb einer bestimmten Temperatur sich spontan selbstmagnetisiert.

Mehr unter http://de.wikipedia.org/wiki/Phasenübergang.

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